Die eigentliche Amtseinsetzung der Synodalen hat bereits fünf Tage zuvor anlässlich der ersten Synode-Versammlung stattgefunden. Nichts desto trotz haben wir am 2. Februar in der Kirche Buus die Kirchenpflege und nochmals unsere beiden Synodalen offiziell in ihr Amt «eingesetzt». Es war eine schöne, würdige Feier: Doris Haspra hat auf der Orgel die gewünschten Lieder und Musikstücke gespielt, Jacqueline Gisin hat die Kirche wundervoll dekoriert. Auch die neue rote Kerze, die anlässlich einer Amtseinsetzung zu brennen hat, hat sie schön auf dem Abendmahlstisch platziert. Daniel Hanselmann hat mit der eindrücklichen Episode der Heilung des Gelähmten aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass alle miteinander !!! am gleichen Strick ziehen. Auf diese Weise ist plötzlich ganz vieles möglich! Eine lebendige Kirchgemeinde, die da ist für Menschen jeglichen Alters, für jung und alt. Es braucht die Begabungen aller zum Wohle aller! Manchmal braucht es auch Umwege (wie jenen über das Nachbarshaus aufs Dach, dann das Dach abräumen und den Gelähmten gemeinsam hinunter zu lassen, wo Begegnung mit Jesus Christus möglich wird).
Wir wissen es, die Ansetzung dieser Einsetzung war ziemlich spontan und kurzfristig – und gleichwohl wurde es ein sehr schöner, gelungener Anlass, der dann anschliessend beim gemütlichen Chilekafi seinen Ausklang fand, Danke den beiden Claudias für die Vorbereitung. Kirche ist auch Begegnung, immer wieder und auf ganz verschiede Art und Weise.
Wir wünschen, dass dieser Geist Jesu über unserer Kirchgemeinde schwebt, dass er uns anzufeuern und anzuzünden weiss. Auf dass viele wunderbare Dinge geschehen können. Zum Wohle aller. Und gemeinsam mit Ihnen, die in diesem Augenblick diese Zeilen lesen. 🙂 Daniel Hanselmann




